RCS Kosten für Unternehmen: Was eine RCS Nachricht wirklich kostet

Kommen wir direkt zum Punkt: RCS ist teurer als SMS. Ich denke, das wird niemanden wundern. Konkret zahlst du in Österreich zwischen 4,2 und 5,5 Cent pro Nachricht, in Deutschland zwischen 6,7 und 8,5 Cent. Klingt erst mal nach viel. Ist es aber nicht: eine SMS kostet 4,2 Cent in Österreich und 6,2 Cent in Deutschland, der Abstand ist also viel kleiner als die meisten erwarten. Bei großen Volumen verschwindet er sogar ganz. WhatsApp startet in Deutschland dagegen erst bei 11 Cent. Und für den deutschen Markt gibt es ein Preismodell, mit dem RCS am Ende sogar günstiger wird als die gute alte SMS. Dazu weiter unten mehr.
Wer als Privatperson hier gelandet ist und einfach wissen will, ob RCS Chats Geld kosten: nein, tun sie nicht. Die kurze Erklärung dazu steht weiter unten im Abschnitt zu den RCS Chat Kosten.
Was kostet eine RCS Nachricht nun wirklich?
Es gibt keinen Pauschalpreis, der für jeden gilt.
Der Preis hängt davon ab, in welches Land du sendest und wie viele Nachrichten du im Monat rausschickst. Wer viel sendet, zahlt weniger pro Stück. So weit, so normal. Es gibt drei Staffeln.
Das hier sind unsere aktuellen Preise für RCS, gestaffelt nach monatlichem Versandvolumen:
Aktuelle RCS-Preise nach monatlichem Versandvolumen
| Mo. Aussendung | AT pro Nachricht | DE pro Nachricht | DE Monthly Active User |
|---|---|---|---|
| bis 10.000 | 5,5 Cent | 8,5 Cent | 22 Cent |
| bis 500.000 | 4,9 Cent | 7,6 Cent | 18 Cent |
| ab 500.000 | 4,2 Cent | 6,7 Cent | 18 Cent |
Monthly Active User heißt: abgerechnet wird pro eindeutigem aktiven Nutzer im Monat, unabhängig von der Anzahl der Nachrichten, die er in diesem Zeitraum bekommt. Dazu gleich mehr.
Und zum Vergleich die SMS Preise:
SMS-Preise zum Vergleich
| Preis pro Nachricht | Österreich | Deutschland |
|---|---|---|
| SMS | 4,2 Cent | 6,2 Cent |
Wie bereits bei der SMS gewohnt, hat Deutschland die höheren Kosten pro Nachricht als Österreich und die restlichen europäischen Länder.
Interessant ist der direkte Vergleich am unteren Ende der Staffel: Wer ab 500.000 Nachrichten im Monat versendet, zahlt in Österreich für RCS exakt denselben Preis wie für eine SMS. 4,2 Cent hier wie dort. In Deutschland liegt RCS dann noch einen halben Cent darüber.
Zur Einordnung für den deutschen Markt: WhatsApp startet dort bei mindestens 11 Cent pro Nachricht. RCS liegt also selbst am oberen Ende der Staffel noch klar darunter. In Österreich ist WhatsApp günstiger als in Deutschland, dort fällt der Abstand entsprechend kleiner aus.
Das MAU Preismodell: nur in Deutschland und ziemlich unterschätzt
Jetzt kommt der Teil, den kaum jemand auf dem Schirm hat. Deutschland bietet ein einzigartiges Preismodell, welches kein anderes Land anbietet: Monthly Active User.
Einfach gesagt: Hier werden nicht die Kosten pro ausgesendeter Nachricht bezahlt, sondern pro Empfänger. Wenn ein Empfänger einmal eine RCS Nachricht erhält, wird dieser mit 22 Cent verrechnet und kann dafür den ganzen Monat jeden Tag eine RCS Nachricht bekommen, ohne dass weitere Kosten entstehen. Ab 10.000 Aussendungen im Monat sinkt dieser Betrag auf 18 Cent.
Das zahlt sich besonders für Unternehmen aus, die wöchentliche Angebote und wiederkehrende Informationen versenden. Rechnen wir es durch für die kleinste Staffel in Deutschland, also 8,5 Cent pro Nachricht gegen 22 Cent pro Empfänger:
MAU vs. Abrechnung pro Nachricht (Deutschland, kleinste Staffel)
| Nachrichten pro Empfänger | Abrechnung pro Nachricht | MAU Modell |
|---|---|---|
| 1 Nachricht | 8,5 Cent | 22 Cent |
| 2 Nachrichten | 17,0 Cent | 22 Cent |
| 3 Nachrichten | 25,5 Cent | 22 Cent |
| 4 Nachrichten | 34,0 Cent | 22 Cent |
| 8 Nachrichten | 68,0 Cent | 22 Cent |
Ab drei Nachrichten im Monat bist du mit MAU günstiger. Und jetzt der eigentliche Punkt: eine SMS kostet in Deutschland 6,2 Cent. Vier SMS an denselben Empfänger sind also 24,8 Cent. Über MAU zahlst du für vier RCS Nachrichten an diesen Empfänger nur 22 Cent.
Das muss man sich kurz auf der Zunge zergehen lassen: ab der vierten Nachricht im Monat kostet dich der modernere Kanal mit Bildern, Buttons und verifiziertem Absender weniger als der reine Text, den wir seit den Neunzigern kennen. Wer wöchentlich sendet, kommt auf vier Nachrichten im Monat. Das ist kein Extremfall, das ist der Normalfall im Handel.
RCS Chat Kosten: was Privatpersonen zahlen und was Unternehmen zahlen
Bei dem Thema werden zwei völlig verschiedene Fragen vermischt. Bisher ging es um die Unternehmensseite. Klären wir jetzt auch die andere, dann ist es raus.
Als Privatperson zahlst du nichts
Ein RCS Chat kostet dich als Privatperson kein Geld. Die Nachricht läuft über deine Datenverbindung, egal ob WLAN oder mobiles Netz. Kein SMS Tarif, keine Zusatzkosten, auch nicht bei Bildern oder Videos. Der einzige Verbrauch ist ein bisschen Datenvolumen und das ist bei einer Nachricht mit Bild ungefähr so viel wie bei einer Webseite.
Wer gerade kein Internet hat, bei dem fällt die Nachricht automatisch auf SMS zurück. Dann gilt wieder der normale SMS Tarif deines Anbieters. Das passiert im Hintergrund, du musst dafür nichts einstellen.
Als Unternehmen zahlst du sehr wohl
Sobald du Marketing oder Massennachrichten an Kunden sendest, kostet jede einzelne Nachricht Geld. Die Preise dafür stehen oben in der Staffeltabelle.
Und weil die Frage oft kommt: nein, dein Kunde zahlt nichts dafür, dass du ihm schreibst. Die Kosten liegen komplett auf deiner Seite. Für den Empfänger ist die Nachricht gratis, egal wie oft du sendest.
3 Gründe warum die Kosten bei RCS höher sind als bei SMS
Soweit die Preise. Bleibt die Frage, warum eine RCS Nachricht überhaupt mehr kostet als eine SMS, obwohl beide auf demselben Handy im selben Nachrichtenverlauf landen. Es sind drei Dinge, die es bei der SMS in dieser Form nicht gibt.
1. Technischer Aufwand
Eine SMS ist 160 Zeichen Text. Hier muss nur beachtet werden, dass dieser Text bei der Zielperson ankommt. Mehr passiert nicht und mehr kann auch nicht passieren.
RCS bietet viel mehr Möglichkeiten an. Bilder, Videos, Buttons, Karussells, Standortversand und Lesebestätigungen. Das verursacht natürlich auch mehr Kosten, weil dahinter eine ganz andere Infrastruktur steckt als bei einem reinen Textkanal aus den Neunzigern.
2. Manueller Aufwand bei der Absenderprüfung, den es bei der SMS nicht gibt
Bei der SMS ist es relativ einfach, einen Absender zu registrieren und darüber Massennachrichten zu senden. Hat natürlich den Nachteil, dass es leider auch Menschen gibt, die diese Einfachheit für Betrugsnachrichten nutzen.
Bei RCS ist so etwas nicht möglich. Hier wird jeder Absender, der Massennachrichten verschickt, von jedem einzelnen Mobilfunkanbieter überprüft, aktuell noch manuell. Geprüft wird, ob der Absender wirklich von dem Unternehmen stammt. Dieser Aufwand muss natürlich auch bezahlt werden.
Für dich ist das aber vor allem ein Vorteil. Dein Name und dein Logo stehen verifiziert im Chat. Deine Kunden wissen sofort, dass die Nachricht echt ist und nicht von irgendwem kommt.
3. Google und Apple wollen auch etwas vom Kuchen abhaben
Für die SMS benötigt man nur die Mobilfunkanbieter. Bei RCS sieht das anders aus, da spielt vor allem Google eine wichtige Rolle. Sie sind diejenigen, die am meisten dazu beigetragen haben, dass RCS auf den Markt kommt. Sie haben die Entwicklung sehr stark vorangetrieben und über Google werden auch die Agents in Zusammenarbeit mit den Mobilfunkanbietern registriert.
Auch Apple verdient natürlich daran, wenn RCS Nachrichten über Apple Geräte gesendet werden. Mehr Beteiligte, höherer Preis. So einfach ist das.
Unterm Strich zahlst du bei RCS für drei Dinge mit, die bei der SMS schlicht nicht anfallen: aufwendigere Technik, eine echte Absenderprüfung und zwei zusätzliche Player in der Kette. Ob dir das den Aufpreis wert ist, entscheidet am Ende nicht der Preis pro Nachricht, sondern die Klickrate. Genau dazu kommt weiter unten die Rechnung.
Was kostet dich RCS außer der Nachricht selbst?
Der Preis pro Nachricht ist nur ein Teil der Rechnung. Wer ehrlich kalkuliert, muss noch zwei Posten dazurechnen.
- Softwarelizenz: die monatlichen Kosten für die Plattform, über die du Kontakte sammelst, Kampagnen baust und versendest. Bei helleo startet das bei 145 Euro im Monat. Dazu kommen 20 Euro pro 1.000 Kontakte in deiner Liste.
- Aufbau der Kontaktliste: ohne Telefonnummern mit gültiger Zustimmung kannst du keine einzige Nachricht senden. Das kostet Zeit und je nach Weg auch Budget, zum Beispiel für Anreize an der Kassa.
Der letzte Punkt wird fast immer unterschätzt. Und genau da liegt aus meiner Erfahrung der eigentliche Hebel.
Ob man es glauben mag oder nicht: entscheidend für den Erfolg des Kanals ist nicht die Kampagne selbst, sondern wie die Kontaktdaten gesammelt werden. Wenn Kunden klar verstehen, warum sie sich anmelden und das auch offen kommuniziert wird, ist RCS ein Gamechanger als Marketingkanal.
Klar melden sich weniger Kunden an, als wenn man Kontakte über Gewinnspiele durch die Hintertür sammelt. Dafür aber die richtigen, die deine Nachrichten wirklich erhalten wollen. Der Streuverlust ist viel niedriger und vor allem gibst du dein Geld nur für Kunden aus, die dir auch zuhören.
Lohnt sich RCS für mein Unternehmen? Eine Beispielrechnung
Zahlen sagen mehr als Argumente. Eine einfache Rechnung aus eigener Erfahrung, die natürlich keine Garantie ist.
Nehmen wir als Beispiel ein erfundenes Bekleidungsgeschäft namens Style & Co in Österreich, das über Plakate in den Filialen und über den Checkout im Online Shop 6.000 Kundenkontakte gesammelt hat. Die Marketingleiterin sendet zweimal pro Monat eine Kampagne mit den aktuellen Angeboten.
Die Kosten
Beispiel „Style & Co": monatliche Kosten
| Position | Betrag |
|---|---|
| Softwarelizenz helleo Basic | 145 Euro |
| 6.000 Kontakte (20 Euro pro 1.000) | 120 Euro |
| 12.000 Nachrichten (6.000 Kontakte × 2) zu 4,9 Cent | 588 Euro |
| Gesamtkosten pro Monat | 853 Euro |
Der Trichter
Bei den Erträgen rechne ich bewusst schlechter, als wir es aus echten Kampagnen kennen. Die Öffnungsrate liegt in der Regel bei 90 Prozent, ich setze 80 an. Die Klickrate liegt aus Erfahrung bei 40 Prozent, ich setze 30 an. Beim Kauf hängt alles stark von Branche und Zielkunde ab, hier nehme ich 3 Prozent bei einem Warenkorb von 50 Euro.
Der Trichter (bewusst vorsichtig gerechnet)
| Stufe | Annahme | Ergebnis |
|---|---|---|
| Versendete Nachrichten | — | 12.000 |
| Geöffnet | 80 Prozent | 9.600 |
| Geklickt | 30 Prozent der Öffnungen | 2.880 |
| Käufe | 3 Prozent der Klicks | 86 |
Das Ergebnis
Das Ergebnis
| Position | Betrag |
|---|---|
| Umsatz (86 Käufe × 50 Euro) | 4.300 Euro |
| Gesamtkosten | 853 Euro |
| Gewinn | 3.447 Euro |
| Return on Investment | rund 400 Prozent |
Würde Style & Co in Deutschland sitzen und über das MAU Modell abrechnen, lägen die Nachrichtenkosten bei 6.000 mal 18 Cent, also 1.080 Euro. Klingt nach mehr. Dafür könnte die Marketingleiterin aber nicht zweimal, sondern jeden einzelnen Tag senden, ohne dass ein Cent dazukommt.
Kurzer Hinweis zur Einordnung: Die tatsächlichen Erfolge können natürlich nicht garantiert werden und die Zahlen unterscheiden sich auch stark nach Branche und Zielgruppe. Diese Werte basieren auf eigenen Erfahrungen und sind bewusst vorsichtiger dargestellt, als was wir in der Praxis sehen.
SMS, RCS oder WhatsApp: was ist wann sinnvoll?
Der günstigste Kanal ist nicht automatisch der wirtschaftlichste. Am Ende zählt, was pro eingesetztem Euro zurückkommt.
SMS, RCS oder WhatsApp: was ist wann sinnvoll?
| Kanal | Stärke | Sinnvoll wenn |
|---|---|---|
| SMS | Niedrigster Preis, erreicht jedes Gerät | reine Textinfos, Terminerinnerungen, maximale Reichweite ohne Bilder |
| RCS | Bilder, Buttons, verifizierter Absender | Marketing mit Klick auf ein Angebot, regelmäßiger Versand über MAU |
| Bekannteste App, starker Dialog | Beratung und Rückfragen, wenn der höhere Preis vertretbar ist |
In der Praxis ist die Kombination am stärksten. RCS als erster Versuch, SMS als automatischer Fallback für alle Geräte ohne RCS. So zahlst du den höheren Preis nur dort, wo du auch die schönere Nachricht bekommst.
Häufige Fragen zu RCS Kosten
Was kostet eine RCS Nachricht?
In Österreich zwischen 4,2 und 5,5 Cent, in Deutschland zwischen 6,7 und 8,5 Cent. Der genaue Preis hängt davon ab, wie viele Nachrichten du im Monat versendest. Bis 10.000 Aussendungen zahlst du den höchsten Satz, ab 500.000 den niedrigsten.
Kostet ein RCS Chat als Privatperson Geld?
Nein. RCS läuft über deine Datenverbindung, also über WLAN oder mobiles Internet. Es fallen keine SMS Gebühren an, auch nicht bei Bildern oder Videos. Nur wenn du gerade kein Internet hast, fällt die Nachricht auf SMS zurück und dann gilt dein normaler SMS Tarif.
Zahlen meine Kunden etwas, wenn sie eine RCS Nachricht von mir bekommen?
Nein. Die Kosten liegen komplett auf deiner Seite als Absender. Für den Empfänger ist die Nachricht gratis.
Ist RCS teurer als WhatsApp?
In Deutschland nicht. Dort startet WhatsApp bei mindestens 11 Cent pro Nachricht und liegt damit über RCS. In Österreich ist WhatsApp günstiger als in Deutschland, dort liegen die beiden Kanäle näher beieinander.
Was ist das Monthly Active User Modell?
Ein Preismodell, das es nur in Deutschland gibt. Du zahlst 22 Cent pro Empfänger im Monat statt pro Nachricht, ab 10.000 Aussendungen sind es 18 Cent. Danach kannst du diesem Empfänger im selben Monat schreiben, so oft du willst.
Ab wann lohnt sich das MAU Modell?
Ab drei Nachrichten pro Empfänger im Monat ist MAU günstiger als die Abrechnung pro Nachricht. Ab vier Nachrichten liegst du damit sogar unter dem deutschen SMS Preis von 6,2 Cent.
Was kostet die Plattform zusätzlich zu den Nachrichten?
Bei helleo startet die Softwarelizenz bei 145 Euro im Monat, dazu kommen 20 Euro pro 1.000 Kontakte in deiner Liste. Die Nachrichtenkosten aus der Staffeltabelle kommen obendrauf.
Häufige Fragen
Was kostet eine RCS Nachricht?
In Österreich zwischen 4,2 und 5,5 Cent, in Deutschland zwischen 6,7 und 8,5 Cent. Der genaue Preis hängt davon ab, wie viele Nachrichten du im Monat versendest. Bis 10.000 Aussendungen zahlst du den höchsten Satz, ab 500.000 den niedrigsten.
Kostet ein RCS Chat als Privatperson Geld?
Nein. RCS läuft über deine Datenverbindung, also über WLAN oder mobiles Internet. Es fallen keine SMS Gebühren an, auch nicht bei Bildern oder Videos. Nur wenn du gerade kein Internet hast, fällt die Nachricht auf SMS zurück und dann gilt dein normaler SMS Tarif.
Zahlen meine Kunden etwas, wenn sie eine RCS Nachricht von mir bekommen?
Nein. Die Kosten liegen komplett auf deiner Seite als Absender. Für den Empfänger ist die Nachricht gratis.
Ist RCS teurer als WhatsApp?
In Deutschland nicht. Dort startet WhatsApp bei mindestens 11 Cent pro Nachricht und liegt damit über RCS. In Österreich ist WhatsApp günstiger als in Deutschland, dort liegen die beiden Kanäle näher beieinander.
Was ist das Monthly Active User Modell?
Ein Preismodell, das es nur in Deutschland gibt. Du zahlst 22 Cent pro Empfänger im Monat statt pro Nachricht, ab 10.000 Aussendungen sind es 18 Cent. Danach kannst du diesem Empfänger im selben Monat schreiben, so oft du willst.
Ab wann lohnt sich das MAU Modell?
Ab drei Nachrichten pro Empfänger im Monat ist MAU günstiger als die Abrechnung pro Nachricht. Ab vier Nachrichten liegst du damit sogar unter dem deutschen SMS Preis von 6,2 Cent.
Was kostet die Plattform zusätzlich zu den Nachrichten?
Bei helleo startet die Softwarelizenz bei 145 Euro im Monat, dazu kommen 20 Euro pro 1.000 Kontakte in deiner Liste. Die Nachrichtenkosten aus der Staffeltabelle kommen obendrauf.
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